Ein Ort der Freude und Hoffnung

Wir haben für Waldbröl und Umgebung einen besonderen Ort geschaffen: Ein Ort, an dem Kinder, Jugendliche oder auch Erwachsene Freude, Hoffnung und Hilfe finden.

Was wir wollen? Fröhliche Kinder!

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die zu einer enormen Verbesserung der Lebensqualität einer Familie beitragen.

Nicht jedes Kind hat das Glück, gesund geboren zu werden.

Aber jedes Kind hat das Recht auf Hoffnung und Freude!

Presse

Ein Ort der Begegnung und Hoffnung

Waldbröl – Die Ursula-Barth-Stiftung setzt sich für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche sowie deren Familien ein

Ein Ort der Begegnung und Hoffnung

Die Vorstandmitglieder Joachim Heideler (v.l.), Peter Isaak und Wolfgang Barchewitz setzten sich gemeinsam mit Geschäftsführerin Bettina Hühn (Mitte) für die Ziele der Ursula-Barth-Stiftung ein. --Quelle: Jessica Schöler/oberberg-aktuell.de

Waldbröl – Die Ursula-Barth-Stiftung setzt sich für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche sowie deren Familien ein – Ein Neubau an der Kaiserstraße soll nun zur Begegnungsstätte und Anlaufstelle werden.

„Hier in diesen Räumen soll immer etwas los sein. Wir wollen einen Ort der Freude und Hoffnung schaffen. Einen Ort für Waldbröl, die Umgebung und die verschiedenen Institutionen“, erklärt Joachim Heideler, Vorstandmitglied der Ursula-Barth-Stiftung. In seinen Grußworten fasst er die Bestimmung der neu gebauten Begegnungsstätte in Waldbröl zusammen. An der Kaiserstraße 65, unterhalb des ehemaligen Barth-Anwesens, ist ein 60 Quadratmeter großer Raum mit viel Potenzial entstanden. Im September 2013 fertiggestellt, soll das Gebäude nun als neue Anlaufstelle dienen.

Damit wird der Grundgedanke der Stiftung und die Intention der verstorbenen Ursula Barth verfolgt. Nach testamentarischer Verfügung Barths, wurde die Stiftung 2008 gegründet und unterstützt seitdem Familien schwerstkranker Kinder und Jugendlicher in allen Lebenslagen. In der Begegnungsstätte soll nun ein zentraler Punkt geschaffen werden, der Hilfe und Unterstützung bietet. „Man ahnt, dass auch im Oberbergischen kranke Kinder, Not und Leid existieren. Wenn man sich aber damit beschäftigt, merkt man, wie viele es eigentlich sind“, so Bettina Hühn über die Notwendigkeit der Einrichtung. Die Gründerin von „Nick & Co. - Helfende Hände Oberberg“ kooperiert seit Längerem mit der Stiftung und ist nun auch deren Geschäftsführerin.

Geschäftsführerin Bettina Hühn und Vorstandsmitglied Joachim Heideler sprachen die Grußworte. --Quelle: Jessica Schöler/oberberg-aktuell.de

Sie erklärte, dass die Begegnungsstätte bereits genutzt wird. Der Verein „Leben ohne dich“ bietet seit März eine Selbsthilfegruppe an. Ab Oktober soll Yoga für ältere und bewegungseingeschränkte Menschen angeboten werden. „Gemeinsam für ein Kinderlachen“ plant die Einrichtung eines Strickcafé. Der vordringliche Zweck der modernen Räumlichkeiten liegt zwar im Stiftungssinne, die Begegnungsstätte kann aber auch für andere Zwecke gebucht werden. „Die Räume können grundsätzlich für alle Teile bürgerschaftlichen Engagements gemietet werden. Eine rein kommerzielle, politische oder weltanschauliche Nutzung wollen wir allerdings nicht“, so Vorstandmitglied Wolfgang Barchewitz.

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